Presse

Pressestimmen zu "Shakespeare in Love"

Christian Spielmann, 08.02.19 (Journal.lu)

"Die Entstehung von „Romeo und Julia“"
(mehr)

"Insgesamt ist das Ensemble voll bei der Sache, aber Raimund Widra und Anne Rieckhof in ihren Doppelrollen und Thorsten Köhler als tollpatschiger Theatermann stechen besonders hervor."

Reingart Sauppe, 03.02.19 (Nachtkritik)

"Boulevard mit Boulevard"
(mehr)

"Anne Rieckhof als Viola de Lesseps alias Thomas Kent ist eine begabte Musicaldarstellerin mit toller Stimme."

 

Pressestimmen zu "Kafkas Haus"

Björn Hayer, Oktober 2018 (Theater der Zeit)

"Stimmige, luzide Bilder zu entwerfen, ist die Stärke dieser großartigen (...) und schon vielmals gefeierten Künstlerin. Etwa in dem sie Anne Rieckhof famos Marilyn Monroes "My heart belongs to Daddy" singen lässt. (...) Franz Kafka, der selbst beim Verfassen seiner genialen Texte ab und zu gelacht haben soll, würde es in Saarbrücken schaudern – aus Ehrfurcht und aufgrund der Erkenntnis, welch hoher Grad an Realität seinen surrealen Arrangements doch innewohnt."

Reingart Sauppe, 02.09.18 (Saartext)

"Eine Welt, die der unsrigen verdammt nahe kommt. Dank des hochkonzentriert und glänzend spielenden Ensembles ein herausragender Abend, der die Stimmung im Land nicht besser ausdrücken könnte."

Christoph Schreiner, 02.09.18 (Saarbrücker Zeitung)

"Kafkas Haus“ als Feinkostladen"
(mehr)

"Dass das Hinübergleiten von einem Kafka-Auszug zum nächsten meist nahtlos gelingt, verdankt sich neben Linnenbaums alles andere als brachialer Montagetechnik den überaus nuanciert agierenden Darstellern. Allesamt halten sie selbst in manchen fast slapstickhaften Einlagen die Balance zwischen unfreiwilliger Komik und freiwilligem Ernst."

Reingart Sauppe, 01.09.18 (Nachtkritik)

"Sind wir nicht alle ein bisschen Kafka?"
(mehr)

"Atmosphärisch dicht und intensiv bleibt dieser Abend, emotional getriggert von einer sparsam dosierten, aber suggestiven Bühnenmusik und von der strengen Ästhetik des Bühnenbilds [...]."

 

Pressestimmen zu "Das Wunder um Verdun"

Barbara Grech, 28.05.18 (Saartext)

"Ein Theater-Abend mit starken Momenten, einem intensiven Bühnenbild und starker schauspielerischer Leistung. Leider aber auch mit vielen Längen. Weniger wäre mehr gewesen."

 

Pressestimmen zu "Animalfarm - Farm der Tiere"

Christoph Schreiner, 11.03.18
(Saarbrücker Zeitung)

Was uns staatsmännische
Schweine lehren 
(mehr)

"In der Sparte 4 des Saarländischen Staatstheaters gelingt Regisseur Krzystof Minkowski eine sehr sehenswerte Bühnenfassung von Orwells „Farm der Tiere“ – auch dank eines vorzüglichen Ensembles."

Trailer zum Stück (mehr)

 

 

Pressestimmen zu "Wir sind die Guten"

Reingart Sauppe, 16.01.18 (Nachtkritik)

"Gefangen im Eismeer der verdrängten Ängste" (mehr)

"Regisseurin Bettina Bruinier illustriert mit bewußt gewählten, ruhigen und klug gesetzten Bildern die Neurosen einer angstgepeinigten Gesellschaft."

Reingart Sauppe, 13.01.18 (SR 2)

"Ein leiser und schmerzvoller Theaterabend" - Premiere von "Wir sind die Guten" (mehr)

"Der Grad zwischen Normalität und Horror ist schmal. Trotz aller deutlich ironischen Kritik an dieser sich überlegen wähnenden, nach Perfektion strebenden Wohlstandsgemeinschaft, gelingt es Regisseurin Bruinier, der inneren Logik ihrer Figuren nachzuspüren. Mehr tragisch als logisch wirken diese Gutmenschen, die sich für die Guten halten und verzweifelt ihr Bild vom richtigen Leben verteidigen."

Trailer zum Stück (mehr)

 

 

Pressestimmen zu "Die 24h der Tina Pools auf der Suche nach ihrem Glück"

Silvia Buss, 26.11.17 (Saarbrücker Zeitung)

Von Glückssuchern und Amokläufern (mehr)

"Dass es als Groteske (in der gelungen Regie von Julia Prechsl) aber ein Genuss wurde, liegt an der trockenen Situationskomik, mit der Thomas Loeb, Anne Rieckhoff und Gabriela Krestan, die sich alle Rollen teilten, die Textfläche von Autorin Henry ausschmückten."

 

Pressestimmen zu "Der grosse Preis - Songs für Europa"

Kerstin Krämer, 24.09.17 (Saarbrücker Zeitung)

Pathos, Trash, Botschaftslastigkeit (mehr)

"Anne Rieckhof etwa ist erfrischend komisch, wenn sie Verlegenheit ausspielt und als Deutschland zunehmend auf Verteidigungs- und Rechtfertigungskurs gerät."

Florian Meyer, 23.09.17 (Saarländischer Rundfunk)

Sparte 4: "Der große Preis - Songs für Europa" (mehr)

"In einem Brückenschlag zwischen Vergangenheit und Zukunft zeigt Regisseur Thorsten Köhler ein schwarzhumoriges, klassisch-glitzerndes Science-Fiction- Stück mit einer durch "Evergreens" taumelnden "Raumpatrouille Orion"

 

Pressestimmen zu "Katzelmacher"

Dieter Ungelenk, 24.04.17 (Neue Presse)

Deutsland viel kalt (mehr)

"Trotzdem bringt uns Köhlers Crew oft zum Lachen - insbesondere Anne Rieckhof, die mit der Implosion der verhuschten notgeilen Provinz-Mauerblume Gunda ein grandioses Solo hinlegt."

 

Pressestimmen zu "Schlafen Fische?"

Nicole Baronsky-Ottmann, 18.04.18
(Saarbrücker Zeitung)

Kindertheater über den Umgang mit dem Tod (mehr)

"Wenn die junge Schauspielerin Anne Rieckhof von dem Theaterstück „Schlafen Fische?“ von Jens Raschke erzählt, gerät sie ins Schwärmen."

Carolin Herrmann, 06.03.17 (Coburger Tageblatt)

Nein, Emil schläft nicht nur (mehr)

"Doch in der grandiosen Darstellung von Anne Rieckhof wandeln wir auf einem Grat zwischen Schwere und Leichtigkeit, lachen auch durchaus."

Christine Wagner, 06.03.17 (Neue Presse)

Superpizzalieferboy und Wutwolken (mehr)

"Mit Anne Rieckhof ist die Rolle der Jette exzellent besetzt, und einmal mehr kann die junge Schauspielerin, die jüngst erst in der Titelrolle von Sophokles' "Antigone" begeisterte, ihre Wandlungsfähigkeit unter Beweis stellen."

 

Pressestimmen zu "Antigone"

kulturLeben, 09.02.17 (Bayern 2)

"Antigone" am Landestheater Coburg
aus der Folge "Rocco und seine Brüder"
zum Podcast (06:30 min bis 12:15 min)

"Einer der Glücksfälle für den Abend ist vor allem die Darstellerin der Antigone - Anne Rieckhof.
Wenn man sie sieht, wie sie barfuß in kaputten Netzstrümpfen, in weitem roten Rock über die Badewannen klettert, wie eine Jeanne d’Arc aus dem alten Griechenland, könnte man schon denken, an das berühmte Gemälde von Delacroix „Die Freiheit führt das Volk“."

Carolin Herrmann, 16.01.17 (Coburger Tageblatt)

Blut fließt aus dem Eigen-Sinn (mehr)

"Es ist eben diese überzeitliche „Haltung", die Konstanze Lauterbach vom ersten Moment an auf der Bühne etabliert. In ihr steigen alle Schauspieler auf zu einem künstlerischen Format, in dem wir die menschlichen Typen erkennen und in dem uns ihre Menschlichkeit gleichzeitig ungemein nahe geht."

Dieter Ungelenk, 16.01.17 (Neue Presse)

Das Prinzip Mann (mehr)

"Stürmischer Applaus des Premierenpublikums für einen furios gespielten und packend inszenierten Klassiker, der dem Label "modern" alle Ehre macht."

Dr. Eckhard Ullrich, 16.01.17 (eckhard-ullrich.de)

Sophokles: Antigone;
Landestheater Coburg
 (mehr)

„Antigone (Anne Rieckhof) ist hart und bereit, den Tod als Preis für ihre Widersetzlichkeit auf sich zu nehmen."